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Im Herzen von Felt ruht die uneingeschränkte Liebe zur Geschwindigkeit. Jim Felt, der Mann hinter der Marke, machte sich einen Namen im Motocross als Mechaniker bei Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha. Zum Zeitpunkt, als er mit Johnny O’Mara einen der Stars der Motocross-Szene unterstützte, baute Jim seinen ersten Fahrradrahmen. Es war der Rahmen für ein Zeitfahr- und Triathlonrad für Johnny O'Mara. Felt's erste Erfolge im Fahrradbereich hatte er bereits, bevor er auch nur einen Namen für seine Firma hatte.
O’Mara nahm an Triathlons teil, um für seine Motocross-Einsätze fit zu sein. Heutzutage ist ein solches Training durchaus üblich, aber seinerzeit im Jahre 1989 schien allein die Idee dazu verrückt. Mit dem in diesem Jahr von Felt gebauten ersten Rahmen gewann O'Mara im Jahr 1990 die kalifornische Meisterschaft im Zeitfahren. Felt selbst war ebenfalls ein schneller Teilnehmer. Er erreichte am Bud Light Trithlon in Barstow den dritten Schlussrang.
Der Erfolg von O'Mara mit dem von Felt gebauten Rad sprach sich bald herum. Das führte zu einem Anruf von Easton Sports bei Felt. Easton war relativ neu im Radsport und brauchte einen Produkt-Ingenieur für die Entwicklung der neuen Bike-Linie. Felt brachte sein Fahrradwissen mit und Easton steuerte die metallurgischen Kenntnisse bei. Eine der ersten Arbeiten von Felt bei Easton war die Entwicklung eines neuen Triathlonrades für die Triathlon-Legende Paula Newby Fraser. Newby Fraser hatte zu diesem Zeitpunkt bereits drei Ironman Wettkämpfe gewonnen und Easton wollte ihr ein Rad zur Verfügung stellen, mit dem sie mit Sicherheit schnell sein würde. Felt lieferte das B2 - der Name stand für das mattschwarze Finish des Rades. Und der Rest ist, wie man so sagt, Geschichte.
Nebst der grossen Breite von unterschiedlichen Produkten strebt Felt nur eines an:
Design, Bau und Lieferung der besten Fahrräder der Welt. Punkt.
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